GIF ▶ ︎ vom 15. Februar 2020

Eine spannende Ausstellung über Gift mit vielen lebenden giftigen Tieren wie Schlangen, Spinnen, Skorpionen, Fröschen und Tausendfüßlern.

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15. Februar 2020 bis 3. Januar 2021

Auge in Auge mit den gefährlichsten Tieren der Welt

Das Natuurmuseum Fryslân in Leeuwarden verwandelt sich während der Ausstellung GIF (GIFT) in einen echten Zoo. Zum ersten Mal in der Geschichte des Museums sind hier zahlreiche lebende Tiere zu sehen. Die vorübergehenden Bewohner des Museums sind jedoch nichts für zarte Gemüter: Von Puffotter über Tarantel bis hin zum Riesentausendfüßler ist alles vertreten und ein Tier ist giftiger als das andere. Trauen Sie sich?

Gift spielt in der Natur eine wichtige Rolle. Es dient als Schutz, mitunter aber auch dazu, andere Tiere zu lähmen oder zu töten. Oft wird dafür nur eine kleine Menge benötigt. Ein einziger Biss der Königskobra ist für Elefanten bereits tödlich. Gift hat aber durchaus auch positive Eigenschaften und kommt in verschiedenen Medikamenten zum Einsatz.

Während der Ausstellung GIF sind im Naturmuseum alle Arten von lebenden Gifttieren wie Spinnen, Schlangen, Tausendfüßler, Frösche und Skorpione zu sehen. Diese sind in Terrarien absolut sicher untergebracht, doch trotzdem kommen Sie so nahe an die gefährlichen Schlangen und Spinnen heran, wie Sie es bestimmt noch nie erlebt haben.

In einer Reihe von interaktiven Spielen können Sie selbst erleben, wie es ist, mit Gift in der Natur umzugehen. Bereiten Sie beispielsweise eine Mahlzeit mit Pilzen zu: Ist das Gericht sicher zum Verzehr oder ist es tödlich? Regelmäßig gibt es Vorführungen rund um die Wirkung von Gift, sowie Fütterungen, bei denen Sie beobachten können, wie Tierpfleger die giftigen Tiere füttern.

GIF umfasst ein umfangreiches Zuchtprogramm. Vielleicht erleben Sie sogar die Geburt einer Schlange mit! Nach der Hälfte der Ausstellung kommen außerdem neue Tiere in das Natuurmuseum. Es lohnt sich also bestimmt, wiederzukommen!

Rund um GIF wird ein umfangreiches Programm mit Vorträgen, Exkursionen und anderen Aktivitäten organisiert. Weitere Informationen finden Sie auf der Website.

Die giftigen Tiere der Ausstellung sind in speziellen doppelwandigen Terrarien untergebracht und nur der Tierpfleger hat direkten Kontakt. Somit können Sie als Besucher die Ausstellung in aller Ruhe genießen. Darüber hinaus, steht das Museum im direkten Kontakt mit einem auf Reptilien spezialisierten Tierarzt sowie dem Medizinischen Zentrum Leeuwarden.

Angst oder Panik vor Spinnen und Schlangen? Kein Problem, in der Ausstellung wird deutlich angegeben wo Sie entlang laufen können ohne diesen Tieren zu begegnen.

Für GIF arbeitet das Natuurmuseum mit dem Naturalis Biodiversity Center in Leiden und der spanischen Firma Grupo Atrox zusammen, die Tiere und Pfleger zur Verfügung stellt.

GIF is te zien van 15 februari 2020 tot en met 3 januari 2021.

GIF ist von 15. Februar 2020 bis 3. Januar 2021 zu sehen.

GIF wird ermöglicht durch:

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